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Wie stehen junge Menschen zum Holzbau

Masterarbeit
Nachvollziehbare Wertschöpfungskette durch Kooperation der Branche.

Mit seiner Masterarbeit im Studiengang Holztechnologie und Holzwirtschaft an der FH Salzburg untersucht Markus Petruch, wie die sogenannten Millennials zur Forst- und Holzwirtschaft sowie zum Holzbau stehen. Das Resümee: Grundsätzlich genießt die nachhaltige Bauweise ein hohes Ansehen, doch in der Öffentlichkeitsarbeit herrscht Nachholbedarf.
Die Definitionen von Millenials gehen auseinander, jedenfalls aber sind Menschen, die zwischen den frühen 1980er- und den späten 1990er-Jahren geboren wurden, gemeint. Sie gelten als die kauf- und baufreudigste Gruppe der Gesellschaft und sind deshalb auch für den Holzbau von großer Bedeutung. Markus Petruch, Absolvent des Studiengangs Holztechnologie und Holzwirtschaft an der FH Salzburg, hat deshalb in seiner Masterarbeit „Ich und mein Holz – Wie sehen Millenials die Forstwirtschaft, Holzwirtschaft und den Holzbau?“ 20- bis 29-Jährige in ganz Österreich zu dieser Thematik befragt. Seine Conclusio bietet erfreuliche Ergebnisse und für die Branche wichtige Handlungsempfehlungen zugleich. Denn insgesamt habe diese Altersgruppe zwar eine positive Wahrnehmung vom Holzbau, gleichzeitig aber auch den höchsten Informationsbedarf.

Quelle: Birgit Gruber / holzbauaustria.at I Markus Petruch I Bild: pixabay.com